W.Zimdahl-Stifter

Seit 2001 kontinuierliche Beschäftigung und Fortbildung für Stiftungen - nicht nur kirchliche - und Fundraising, was bei mir heißt "Quellen öffnen für unsere Kirche". Mitgründer mehrerer Stiftungen.

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Predigt am Männersonntag
Dokument: Predigt-MS2016.pdf (PDF)
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Männersonntag am 16. Oktober 2016 
Ein Team aus dem Männerkreis hat den Gottesdienst für morgen vorbereitet. Natürlich haben wir uns am Jahresthema der Männerarbeit orientiert: 
" ... und ob ich schon wanderte ..." (Psalm 23,4) 
Wir erinnern in diesem Gottesdienst daran, dass wir alle Wanderer auf dieser Erde sind. Nicht nur die Flüchtlinge, die zu uns kommen aus sehr unterschiedlichen Gründen. In erster Linie ist es wohl der Krieg in ihrer Heimat. Aber viele kommen aus Afrika, wo zum einen Misswirtschaft herrscht, zum anderen aber auch der Klimawandel sich bemerkbar macht. Die Predigt wird extra geteilt. 

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Vor einigen Wochen habe ich beschlossen, mich von einigen Ehrenämtern zurückzuziehen: 
  • Unsere Superintendentin Frau Prof. Dr. Hanna Löhmannsröben habe ich gebeten, mich von meiner Verpflichtung zur Koordination der Männerarbeit im Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen zu entbinden. Sie hat dem zugestimmt. Die offizielle Entpflichtung soll stattfinden beim nächsten Männerfrühstück des KK am 22.10.2016. 
  • Den Kirchenvorstand in St. Ludgeri Ehmen habe ich gebeten, mich mich von meiner Beauftragung als Umweltmanager ("Grüner Hahn") zu entbinden. Auch dieser Bitte wurde stattgegeben, die Verabschiedung soll stattfinden beim Neujahrsempfang der KG am Sonntag, 8. Januar 2017. Ich habe dem KV versprochen, bei der Suche eines Nachfolgers behilflich zu sein und mich auch weiterhin - auf kleiner Flamme versteht sich - um Umweltbelange zu kümmern. Das bisherige Team wird mich dabei unterstützen. 
Dies hat nun wenig mit meiner selbstgewählten Aufgabe als Stifter zu tun. Doch da dies meine erste Seite ist, habe ich Euch/Ihnen hiermit schon mal Kenntnis gegeben. 


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Auf dringenden Wunsch meines KV und der Superintendentin habe ich meine Homepage "Orgel-zimdahl.wir-e.de" deaktiviert. Ich hatte hier als Orgelbeauftragter des KV Inhalte veröffentlicht, die nicht mit dem KV abgestimmt waren. Deswegen verzichte ich auf diese Präsenz. 

Anstelle dieser Präsenz habe ich eine neue Präsenz erstellt: Zimdahl-Orgel.wir-e.de  
Hier werde ich nur eigene Informationen veröffentlichen, die mit meiner Funktion "Orgelbeauftragter" nichts zu tun haben. 

Liebe Grüße an die Orgelfreunde!
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Aktuell ist ein Hinweis auf der Unterseite "Fundraising". Es hat mit einem Orgelprojekt in Halberstadt zu tun. Wenn Sie interessiert sind, schaun Sie mal rein. Für Hinweise bin ich dankbar. 
WZ
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Die Zeit ist ein komisch Ding! 

Das habe ich heute mal wieder sehr deutlich erlebt. 
Gestern hatten meine Frau und ich verabredet, dass sie mit dem Bus in die Stadt fährt zu einem Arzttermin (Fahr- plus Gehzeit ca. 40 Minuten). Einschließlich einer kurzen Wartezeit und einer Behandlungsdauer von 30 Minuten würden mir also mindestens 120 Minuten = 2 Stunden zur Verfügung stehen. Relativ viel Zeit, wenn man alleine darüber bestimmen kann. 
Doch ich musste feststellen, dass die Zeit nicht so einfach kalkulierbar ist. Obwohl jede Stunde 60 Minuten hat. Denn sie ist relativ und wird von jedem Menschen anders erlebt und erfahren. 
Für mich lief es so: eine ins Auge gefasste Verabredung von ca. 30 Minuten kam nicht zustande: also 30 Minuten geschenkt. Dann musste ich mich für einige Minuten unserem neuen Mähroboter "Fiffi" widmen, um ihn auf den richtigen Weg zu setzen. 
Danach konnte ich mich kontinuierlich dem Projekt  "Garage für Fiffi" widmen. Das in den letzten Tagen gefertigte Bauwerk musste gemalt werden. Nach etwas mehr als 30 Minuten vertrieben mich die Lösungsmittel-Dämpfe aus dem Keller; morgen geht es weiter. 
Dann konzentrierte ich mich auf die Vorbereitung eines sehr einfachen Mittagessens: Kartoffelsuppe. Dies nahm auch nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch. Schon um 12 Uhr war das Essen fertig. Wann kommt Erika nach Hause? 
Meine Kalkulation war: der Arzttermin ist um 12:15 Uhr beendet; sie kriegt den nächsten Bus, der um 12:52 Uhr hier sein kann. Nein. Schafft sie nicht, weil sie ein paar Minuten länger warten muss und auch die Behandlung etwas länger dauert. Sie fährt mit dem Bus, der um 13:22 Uhr hier bei uns ist. 
Ich hatte also definitiv fast 5 Stunden Zeit für meine Projekte. Genutzt habe ich ca. 30 Minuten für das Mittagessen und ca. 90 Minuten für die Fertigstellung der Garage. Die übrigen 165 Minuten sind entweder Leerlauf oder nicht einem bestimmten Projekt zuzuordnen. 
Martin Tuttas
vor etwa 2 Jahren
Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden
und doch dem Menschen das Kostbarste stehlen: Die Zeit.

Napoleon Bonaparte
Walter Zimdahl vor etwa 2 Jahren
Vielen Dank für diesen Kommentar, Herr Tuttas.
So war mein Empfinden: die 165 Minuten waren für mich geschenkte Zeit. Oft schon habe ich meinen Freunden gesagt: Ich schenke dir die Zeit, die wir unsere Besprechung gebraucht hätten, die ich absagen musste.
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Fundraising-Tagung der LKH in Loccum 

Am 8. und 9.03.2016 fand in Loccum die diesjährige FR-Tagung statt. 50 Teilnehmer hatten sich angemeldet. Es war ein Kreis der besonders Interessierten. 
Vielleicht waren manche FR aus den Gemeinden und KK abgeschreckt durch das Thema
               Ein Schritt voraus: Fundraising 2030! 
Es war an der Zeit, bei der 15. Tagung mal den Versuch zu wagen, in die Zukunft zu blicken. Das Jahr 2030 ist noch, aber nur 14 Jahre von heute entfernt. 
Das Erfreulichste war für mich: Alle Referenten enthielten sich des Kaffeesatz-Lesens oder eines Blicks in die Kristallkugel. 
Und dennoch konnten auf Grund allgemeiner technologischer und soziologischer Trends einige Aussagen getroffen werden. Eine der klarsten Aussagen war für mich: die großen NGOs werden wachsen, die kleinen werden sterben. Und die in der Mitte müssen sich jetzt entscheiden, wozu sie gehören wollen. 
Eine sehr erkenntnisreiche Tagung! 
In den nächsten Tagen werde ich hier noch auf einige Links hinweisen für weitergehende Informationen. 
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Eine neue Kapelle in St. Ludgeri Ehmen/ KK Wolfsburg-Wittingen.
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Ich bin dabei, für unsere Gemeindestiftung zwei Informationen vorzubereiten, welche zu besonderen Anlässen gegeben werden sollen. In den nächsten Tagen werde ich sie den Mitgliedern des Vorstands (Kuratoriums) zur Kenntnis geben. Deswegen hier nur ein Hinweis: 
  • Das erste ist das Angebot an alle Gemeindeglieder, eine Einladung zu einem besonderen Familien-Event (Geburtstag, Hochzeitstag o.ä.) vom Pfarrbüro produzieren zu lassen mit dem Hinweis, dass Spenden oder Zustiftungen sehr willkommen sind. 
  • Das zweite ist ein Flyer, der bei einem Trauerfall den Angehörigen vom Pastor oder einem Mitglied des KV gegeben wird mit dem Hinweis, einen Teil des Erbes als Zustiftung der Gemeindestiftung zur Verfügung zu stellen. 
Weitere Hinweise und Inhalte folgen nach der Beratung im Vorstand/Kuratorium unserer Stiftung. 

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